Oktober 2007 - Kein Veto gegen quantitative Grenze im alpenquerenden Verkehr
Die EU werde kein ideologisches Veto einlegen, falls die Schweiz dem Güterverkehr auf der Strasse eine quantitative Grenze setzen wolle, sagte Enrico Grillo Pasquarelli, der Direktor Landverkehr der Generaldirektion Energie und Verkehr, am 19. Oktober an einem Verkehrskongress in Locarno. Die Einführung der Börse machte er von einer funktionierenden Alternative abhängig. Weiter sagte der EU-Spitzenbeamte, dass der Umweltschutz für ein derart fragiles Gebiet wie die Alpen ein valables Argument sei. Der "Marktaustausch von Transitrechten" wurde bereits im Sommer 2006 in der Halbzeit Bilanz des EU-Weissbuch Verkehr erwähnt (2ter Link).
Alpentransitbörse
Die Alpen vom Schwerverkehr entlasten